Cinecittà

CinecittaDas Zentrum pinguinistischen Filmschaffens befand sich, wie hätte es anders sein können, zu jenen Tagen im Verlies desParteilokals der Sphenisciden, wo fieberhaft an einer Dokumentation von Patsch, Watschelmann & Co. gearbeitet wurde, die demnächst für dieses Genre neue Maßstäbe gelten lassen wird.

Neben den Pinguinen war den –isten und –istinnen daher höchster Einsatz abverlangt: Neben Jean Génie sehen wir mit Prof. Wolfram Plauscher den nimmermüden Chronisten der neueren Historie, Bamschabel den nicht nur längsten Wissenschaftler dieses Genres, sondern in Ingrid Laßnig vor allem die reizendste Muse, die den frackgewandeten Heerscharen stimm- und lesegewaltig die Anmut einhauchen sollte, die ihnen zustehen möge. An der Dreh-Orgel, die buchstäblich alle Register zog, finden wir die nimmermüder Susi, und hinter der Kamera (wenn Sie die Bilder im Fotoalbum einfach wenden) finden Sie in bewährter Manier Wilhelm Kramermann, den Kameramann.

balgencamera

 

Hier geht’s zur Bildergalerie, direkt in die Cinecittà:

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