Der Pinguin (avis frackus)

bamschablvon Wolfgang Katzer (Bamschabél)

Schnabelatmender Paarflosser, bicolor, Zweiäuger.
Kommen hinter südpolaren Eisbergen vor, manche bleiben dahinter.
Legen Eier (Freieishaltung).

Einteilung in Pinguin und Pukguin.
Der Pinguin ist im allgemeinen vierstellig, wohingegen der Pukguin bis zu achtstellig werden kann und das Entsperren von Sim-Karten in Mobiltelefonen beherrscht.

Der letzte sg. Ping-Ponguin verhungerte nach einem verlorenem Fischtennismatch gegen einen kanadischen Grizzly.

Zwergenpinguine erreichen lediglich eine Größe von 30 cm, d.h., man benötigte 1.270 davon, um die Höhe des Empire State Buildings zu erreichen. Aber auch der sg. Kaiserpinguin wird nur bis zu 1,20 Meter groß (vergleiche: Kaiser Franz Josef: 1,68 Meter), was auf die allgemeine Kälte am Südpol zurückzuführen sein dürfte.
Größerer Pinguine, gezüchtet im wärmeren Neu-Pinguinea gingen an einer Klimaerkältung zugrunde.

Singuine leben in kleineren Rudeln (Quartetten bis Sextetten), sind wie der gemeine Pinguin am Frack erkennbar. (Bekanntestes Rudel die „Comedian Harmonists“).

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